Lesen verdirbt den Charakter.

Willkommen

Seit ich an einem Mittwochabend 1966, da war ich knapp fünfzehn Jahre alt, ein erstes Mal zum Zirkel schreibender Arbeiter der BUNA-Werke stieß, der im Schkopauer Klubhaus unter der Leitung des Germanisten und Schriftstellers Dr. Friedrich Döppe tagte, datiere ich meine schriftstellerische Tätigkeit als eine organisierte, professionelle Arbeit. 1979 machte ich dann endgültig einen Beruf daraus. Den übte ich offiziell bis zum Dezember 2014 aus, als mich das so genannte Jobcenter vorzeitig in Rente schickte und mich damit endgültig der Armut preisgab. Wenn Sie weiterklicken, werden Sie auf den nachfolgenden Seiten all das von mir über mich erfahren, was ich für veröffentlichungswürdig halte. Möge es Sie nicht langweilen!

Aktuelles

Im Rahmen der diesjährigen Landesliteraturtage Sachsen-Anhalts lese ich am Freitag, dem 16. Oktober, ab 17:00 Uhr im Seminarraum des Hauses 25 der Franckeschen Stiftungen Halle (Saale) unter dem Titel „Wie ich die Revolution hassen lernte“ Erzählungen aus meinem Buch „Entschuldige aber ich habe deinen Hut auf“. Im Gedenken an die politische Wende vor dreißig Jahren beschäftigen sich die Geschichten mit den Schicksalen Ostdeutscher Menschen, die sich in dem neuen Wirtschaftssystem zurechtfinden müssen und dabei vor existentielle Fragen gestellt sind, deren Familien zerfallen oder die eine gewisse Schlitzohrigkeit im Umgang mit der neuen Macht beweisen.

Nebenbeschäftigungen

Immer wieder komponiere ich auch, vorzugsweise für Chor, weil ich mich in diesem Medium am besten auskenne. Mit meinen Kompositionen nehme ich gelegentlich an einschlägigen Wettbewerben teil, leider mit eher mäßigem Erfolg, was ich der zivilisierten Welt übelnehme. Mein jüngstes Wagnis werde ich wieder einmal mit dem Carl-Orff-Kompositionswettbewerb eingehen, der eine Komposition für Orgel mit Schwellwerk (zwei Manualen und Pedal) verlangt und je ein Thema von Wolfgang Amadeus Mozart und Carl Orff vorgibt (beide müssen in dem Stück verarbeitet werden).